Begleitung - Gespräch

Begleitung - Gespräch

in Krisenzeiten, auf spiritueller Suche oder auf Glaubenswegen, in Schuld und Vergebung, nach Mißbrauch oder belastenden Erfahrungen ("Trauma"). Und beim Lesen und Verstehen der Frohen und befreienden Botschaft der Bibel für unser Leben und unsere Zeit.

Geburt - Lebenssegen

Geburt - Lebenssegen

Begleitung vor und nach der Geburt, bei gesunden wie kranken Kindern, bei Schwangerschafts-abbruch und dem Bedürfnis nach Schutz für das Neugeborene und seine Familie

Hochzeit - Trauung - Partnerschaft

Hochzeit - Trauung - Partnerschaft

Unterstützung bei der Gestaltung der "hoen Zeit" des Partnerschafts- oder Eheversprechens mit spiritueller Tiefe. Begleitung in Krisen in der Partnerschaft. Begleitung bei Verlust und Trennung.

Krankenbesuch, pflegende Angehörige, Begleitung in der letzten Lebensphase

Krankenbesuch, pflegende Angehörige, Begleitung in der letzten Lebensphase

Begleitung in der Krankheit, Raum zum Kraftschöpfen und zur Entlastung für pflegende Angehörige, Begleitung und (rituelle) Gestaltung von Abschiedssituationen, Aussegnung, ethische Beratung (palliativ), Beratung für die Patientenverfügung

Beerdigung  - Trauerfeier - Trauerbegleitung

Beerdigung - Trauerfeier - Trauerbegleitung

Unterstützung bei der Gestaltung von stimmigen Abschiedsfeiern und -ritualen. Begleitung in der ersten Zeit des Trauerns.

Beerdigung - Trauerfeier - Trauerbegleitung

Roses in cemetery with people in the background. Funeral in cemetery;  White roses in cemetery. Prayer at the tomb. Funeral ceremony. White roses at funeral near the grave.(c) Roberts Ratuts 2010 - dreamstime.comTod und Abschied brauchen einen Ausdruck. Wir begegnen der größten Grenze des Lebens, aber auch der größten Hoffnungskraft, dass Liebe im Tod verbindet. Dass der Tod nicht das Ende ist. Wie können wir die Schritte gehen, die gegangen werden müssen, aber uns so einsam, traurig und leer machen? Was möchte ich sagen? Wen möchte ich dabei haben? Wir soll das alles gehen. Da ist es gut, wenn jemand da ist, der sich auskennt, der sich für die Fragen Zeit nimmt und den Weg gut begleitet.

Am Anfang steht das Gespräch zur Vorbereitung. Da klären wir alles Nötige für die Abschiedsfeier/Beerdigung.

Ich lade die Hinterbliebenen ein, bei der Feier selbst etwas zu sagen. Oder etwas aufzuschreiben, was ein Freund/eine Freundin, ein Angehöriger/eine Angehörige dann vorträgt. Es können auch mehrere Teilnehmende den Verstorbenen/die Verstorbene würdigen.

Welche Symbole können uns helfen, den Moment der Ohnmacht zu überwinden und ein Zeichen der Hoffnung setzen?

Welche Musik, welche Texte sind stimmig? Gibt es ein Gedicht, ein Lied, das seinen Platz finden will?

Wenn die Hinterbliebenen christlich aufgewachsen sind, dann kann das Gebet des "Vater unser" helfen, die Sprachlosigkeit zu überwinden und einen Moment lang über den Horizont des Todes zu schauen.

Wichtig ist mir, dass die Beerdigung eine Feier der Lebenden ist. Für sie muss es stimmen. Dabei sollten Wünsche des Verstorbenen berücksichtigt werden, aber nicht gegen das Gefühl der Zurückbleibenden stehen. Manchmal muss man sich auch hier erstmal Gedanken machen und Entscheidungen gemeinsam treffen.

Abschiede tun sehr weh. Dennoch helfen die schmerzlichen Momente der Abschiedsfeier/Beerdigung beim weiteren Trauerweg. Sie sollten nicht vermieden werden.

Auch Kinder sollten Abschied nehmen können. Oft tun sie sich sogar leichter als Erwachsene mit solchen Erfahrungen umzugehen. Auch das kann beim Vorbereitungsgespräch Thema sein.

Sie können sich mir gut und gerne in dieser schweren und ungewohnten Zeit anvertrauen. Durch meine Arbeit im Krankenhaus ist mir der Tod zu einem vertrauten Moment der Begleitung geworden.

FAQ

Wieviel kostet die Begleitung bei einer Beisetzung?

Die Kosten sind je nach Aufwand (Anzahl der Treffen, Wünsche der Trauernden, Entfernung des Bestattungsortes etc) unterschiedlich. Als Richtwert können Sie 300 EUR annehmen. Den konkreten Betrag bestimmen letztlich Sie - je nach Ihren Möglichkeiten. Sprechen wir offen darüber.

Das Honorar der Begleitung richtet sich nach Ihren Möglichkeiten und wird beim ersten Gespräch gemeinsam vereinbart. Menschen, die glauben, sie können es sich nicht leisten, werden nicht abgewiesen.